Zehn leichte Stücke für Violoncello-Quartett – Sammlung von leichten Sätzen von Melchior Frank, Antonio Vivaldi, Robert Schumann … 4 Spielpartituren mit bunter herzförmiger Notenklammer

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Die vorliegende Sammlung von leichten Sätzen für Celloquartett kann man übrigens auch chorisch besetzen – soll einen frühen Einstieg in das gemeinsame Musizieren ermöglichen. Lagenspiel bis zur 4. Lage wird, mit einer Ausnahme, nur für die erste Stimme (Cello I) vorausgesetzt, die mit einem etwas fortgeschrittenen Spieler besetzt werden sollte. Dafür fördert das Spiel der Unterstimmen das Bewältigen von Pausen, das selbstständige Einsetzen und das gute Aufeinanderhören.
Auf die Einzeichnung von Fingersätzen und Bogenstrichen wurde weitgehend verzichtet. In den meisten Fällen ergeben sie sich von selbst; wo nicht, kann der Cellolehrer hilfreich einspringen. Gerade bezüglich der Fingersätze hat sich in manchen Schulen leider zunehmend das „Spielen nach Zahlen“ eingebürgert – eine Unsitte, die für die spätere Entwicklung junger Streicher äußerst hinderlich ist.
Bei den Harmonien und der Führung der Bassstimme habe ich mich eng an das jeweilige Original gehalten. Die Mittelstimmen mussten sich in ihrer Führung naturgemäß an die Bedingungen eines engen Satzes anpassen – Die Tonarten sind nicht immer die Originaltonarten; entscheidend für ihre Wahl war gute und einfache Spielbarkeit und ein runder, ausgewogener Ensembleklang.

Beschreibung

Die vorliegende Sammlung von leichten Sätzen für Celloquartett kann man übrigens auch chorisch besetzen – soll einen frühen Einstieg in das gemeinsame Musizieren ermöglichen. Lagenspiel bis zur 4. Lage wird, mit einer Ausnahme, nur für die erste Stimme (Cello I) vorausgesetzt, die mit einem etwas fortgeschrittenen Spieler besetzt werden sollte. Dafür fördert das Spiel der Unterstimmen das Bewältigen von Pausen, das selbstständige Einsetzen und das gute Aufeinanderhören.

Auf die Einzeichnung von Fingersätzen und Bogenstrichen wurde weitgehend verzichtet. In den meisten Fällen ergeben sie sich von selbst; wo nicht, kann der Cellolehrer hilfreich einspringen. Gerade bezüglich der Fingersätze hat sich in manchen Schulen leider zunehmend das „Spielen nach Zahlen“ eingebürgert – eine Unsitte, die für die spätere Entwicklung junger Streicher äußerst hinderlich ist.

Bei den Harmonien und der Führung der Bassstimme habe ich mich eng an das jeweilige Original gehalten. Die Mittelstimmen mussten sich in ihrer Führung naturgemäß an die Bedingungen eines engen Satzes anpassen – Die Tonarten sind nicht immer die Originaltonarten; entscheidend für ihre Wahl war gute und einfache Spielbarkeit und ein runder, ausgewogener Ensembleklang.

Bei allen Sätzen ist die Besetzung der tiefsten Stimme (Cello IV) auch mit Kontrabass möglich: natürlich muss sie dann eine Oktave höher notiert werden.

Die Sätze haben sich in meiner Praxis als Leiter eines Celloensembles bewährt. Ich danke den Spielerinnen (und natürlich auch dem einzigen Spieler) der Cello-Kontrabassgruppe der „Schule auf der Aue“ in Münster bei Dieburg, die sich mit Erfolg als „Versuchskaninchen“ zur Verfügung gestellt haben.

Inhalt:

La Bergamasca (aus Italien) · Kommt, ihr G’spielen (Melchior Frank) · (G-dur) Da pacem, Domine (Melchior Frank) · (C-dur) Da pacem, Domine (Melchior Frank) u.v.m…
Die vorliegende Sammlung von leichten Sätzen für Celloquartett kann man übrigens auch chorisch besetzen – soll einen frühen Einstieg in das gemeinsame Musizieren ermöglichen. Lagenspiel bis zur 4. Lage wird, mit einer Ausnahme, nur für die erste Stimme (Cello I) vorausgesetzt, die mit einem etwas fortgeschrittenen Spieler besetzt werden sollte. Dafür fördert das Spiel der Unterstimmen das Bewältigen von Pausen, das selbstständige Einsetzen und das gute Aufeinanderhören.
Auf die Einzeichnung von Fingersätzen und Bogenstrichen wurde weitgehend verzichtet. In den meisten Fällen ergeben sie sich von selbst; wo nicht, kann der Cellolehrer hilfreich einspringen. Gerade bezüglich der Fingersätze hat sich in manchen Schulen leider zunehmend das „Spielen nach Zahlen“ eingebürgert – eine Unsitte, die für die spätere Entwicklung junger Streicher äußerst hinderlich ist.
Bei den Harmonien und der Führung der Bassstimme habe ich mich eng an das jeweilige Original gehalten. Die Mittelstimmen mussten sich in ihrer Führung naturgemäß an die Bedingungen eines engen Satzes anpassen – Die Tonarten sind nicht immer die Originaltonarten; entscheidend für ihre Wahl war gute und einfache Spielbarkeit und ein runder, ausgewogener Ensembleklang.
Bei allen Sätzen ist die Besetzung der tiefsten Stimme (Cello IV) auch mit Kontrabass möglich: natürlich muss sie dann eine Oktave höher notiert werden. Die Sätze haben sich in meiner Praxis als Leiter eines Celloensembles bewährt. Ich danke den Spielerinnen (und natürlich auch dem einzigen Spieler) der Cello-Kontrabassgruppe der „Schule auf der Aue“ in Münster bei Dieburg, die sich mit Erfolg als „Versuchskaninchen“ zur Verfügung gestellt haben.
Verlag: Eres Verkags Nr.: ERES3251 ISMN: 9790202432518 EAN: 9790202432518 Autor: Ulrich Pietsch Ausstattung: 4 Spielpartituren Schwierigkeitsgrad: 2 Erscheinungsjahr: 2016 mit bunter herzförmiger Notenklammer Die Farbe der Notenklammer kann abweichen