Epiphone EF30ASGH1 MM-30S A-Style Mandolin Antique Sunburst

150,42 (as of 17. Juli 2017, 8:08)

Mahagoni Korpus
Ausgewählte Fichtendecke
Palisander Griffbrett

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Beschreibung

Mandolinen-ähnliche Intrumente tauchen schon im 15. Jahrhundert auf einigen Gemälden auf (Fra Angelicos Londener Predelle „Reigen musizierender Engel“). Dort sieht man Lauteninstrumente mit hinterständigen Wirbeln, gewölbter Decke, birnenförmigem Korpus, unterständige Saitenbefestigung und paarige Besaitung. Im Prinzip ist das die genaue Beschreibung einer Neapolitanischen Mandoline, die bis heute eigentlich unverändert gebaut wird. Dennoch wird sie in dieser Zeit noch nicht als Mandoline benannt, sondern das Musikinstrument in den Armen der Engel dürfte eher auf einem Typus „Laute“ zurückgehen, der im Asiatischen Südeuropa Zuhause ist.
Der Name „Mandoline“ taucht erst im 17. Jahrhundert auf.

Je nach Saitenzahl sind folgende Mandolinentypen zu unterscheiden (nach Sachs, 1930):
Florentinische Mandoline – mit 5 Doppelsaiten
Neapolitanische Mandoline – mit 4 Doppelsaiten
Genuesische Mandoline – mit 5 oder 6 Doppelsaiten.

Von diesen Mandolinentypen hat sich eigentlich nur der vierchörige neapolitanisceh Stil durchgesetzt. Aus diesem Instrument sind noch zahlreiche andere Mandolinenformen entstanden, so z. B. die Bluegrass-Mandoline oder die Deutsche Mandoline.

  • Bauform: A-Style
  • Boden/Zargen: Mahagoni
  • Decke: Fichte (Spruce)
  • Farbe: Sunburst
  • Griffbrett: Palisander (Rosewood)
  • Hals: Mahagoni
  • Mechanik: vergoldet
  • Saitenanzahl: 8-saitig
  • Stimmung: g,d´,a´,e´´

Mahagoni Korpus
Ausgewählte Fichtendecke
Palisander Griffbrett